Auch finanziell können Sie von einem ADAC-Fahrsicherheitstraining nur profitieren. Denn Berufsgenossenschaften und Versicherungen honorieren die Teilnahme mit speziellen Zuschüssen oder Prämien!
ADAC-Mitglieder müssen natürlich grundsätzlich weniger zahlen als Nicht-Mitglieder.
Trainierte Fahrer fahren besser und verursachen weniger Unfälle – ob nun während der Arbeit oder auf dem Weg dorthin.
Deshalb haben sie effektiv weniger Ausfallzeiten. Das wissen auch die Berufsgenossenschaften genau und gewähren daher Zuschüsse, die bis zur kompletten Übernahme der Kursgebühren reichen können. Und das gilt für Berufskraftfahrer genauso wie für allgemein berufstätige Arbeitnehmer!
Ein Unternehmen, das seinen Mitarbeiter einen zusätzlichen Motivationsschub geben und sie für ein Training anmelden möchte, sollte deshalb vorher unbedingt die Berufsgenossenschaft einschalten. So lassen sich die Kosten für die Trainings deutlich verringern.
Wichtig: Die Berufsgenossenschaften entscheiden je nach Einzelfall über die Höhe der Zuschüsse. In der nebenstehenden Datei finden Sie jedoch einen ersten und allgemeinen Überblick über die erwartbaren Zuschusshöhen bei ausgewählten Berufsgenossenschaften. Allerdings ohne Gewähr! Am besten Sie wenden sich direkt an die ebenfalls angegebenen Kontaktpersonen. Und sprechen Sie vorab auf jeden Fall mit Ihrem Präventionsbeauftragten.
Zuschüsse der Berufsgenossenschaften (2006/40 kB)
KFZ-Versicherungen sind naturgemäß besonders daran interessiert, dass Ihre Mitglieder "gut in Fahrt sind". Deshalb senken viele (selbstverständlich auch die KFZ-Versicherung des ADAC!) für Trainingsteilnehmer die Kasko-Versicherungs-Beiträge. Alles, was Sie dafür tun müssen: Die offizielle Urkunde, die alle Teilnehmer an den ADAC-Sicherheitstrainings erhalten, bei Ihrer Versicherung vorlegen.